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ie Gewinner 20081. Preis
Valérie Theobald und Holger Preusse: „Ein Laden in Paris – Chez Heratchian“ ARTE
Die Jury sagt dazu: „Den Autoren ist es gelungen, ein rundes Bild zu zeichnen. Ein Laden, seine Erfolgsgeschichte und seine Schwierigkeiten, die Menschen, die zum Gelingen mit ihrer täglichen Arbeit beitragen. Der Film ist ein sinnliches Erlebnis. Man schmeckt und riecht die Bilder nahezu.“
2. Preis
David Selbach: „Wege aus der Krise“ – impulse
Die Jury sagt dazu: „Dieser Artikel, und das hat uns überzeugt, stimmt nicht in das allgemeine Jammern ein, mit denen kleine Fachhändler ohne Zweifel zu kämpfen haben. Nein, er dreht den Spieß um und zeigt an erfolgreichen Beispielen, wie sich der Fachhandel behaupten kann.“
3. Preis
Detlef Grumbach: „Aus der Not geboren – 100 Jahre Edeka“, Deutschlandfunk
Die Jury sagt dazu: „Der Beitrag beleuchtet ausführlich und differenziert, wie die Edeka-Genossenschaft durch die Nazi-Zeit gegangen ist. Und vor allem: Wie Edeka nach dem Krieg mit dieser Vergangenheit umgegangen ist. Das ist relevant. Ein Unternehmer, ob kleiner Einzelhändler oder mittelständischer Eigentümer von mehreren Supermärkten ist nicht nur Unternehmer, Kaufmann, Arbeitgeber. Er ist auch verantwortliches Mitglied der Gesellschaft.“
Nachwuchs-Förderpreis
Jan Grossarth: „Die goldenen Jahre enden nie“, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die Jury sagt dazu: „`Jedes Kino braucht eine Seele`, heißt es in dem Artikel. Das dachte sich – sinngemäß – auch die Jury über das schöne Portrait des kleinen Quernheimer Kinos. Denn nicht nur ein Kino - oder auch ein Fachgeschäft - braucht Seele, ein „kleines Feuilleton“, wie dieser Text, braucht sie auch.“
